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Ginkgo (Ginkgo biloba)
Automne

Ginkgo

Ginkgo biloba

Einheit von Bild und Spiegelbild, Gleichgewicht der Polaritäten

FamilleGinkgoaceae (Ginkgogewächse)
HabitatParks, Alleen; tiefgründige, frische Böden
RécolteMärz–April
TraitementProcédé au mortier
Botanique & Principe actif
Einheit von Bild und Spiegelbild, Gleichgewicht der Polaritäten
Kreislauf & HerzVitalität & Energie

Botanique

Das zweilappige Ginkgoblatt vereinigt in sich die beiden Pole Männlich und Weiblich. Die dichotome Nervatur (wiederholte Zweiteilung von der Basis zur Peripherie) entspricht dem Weg der Analyse; umgekehrt betrachtet dem Weg der Synthese. Die Peripherie des Blattes ähnelt einem Querschnitt durch die beiden Hirnhälften. Im Herbst verfärbt sich das Blatt von aussen nach innen — ein Rückzug von der Peripherie zum Ursprung. Die enorme Widerstandskraft (überlebte die Atombombe in Hiroshima) bezeugt seine Vitalität.

Principe actif

Einheit und Polarität

Ginkgo symbolisiert mit seinem zweilappigen Blatt die Einheit und das Gleichgewicht der Polaritäten. Da im Gleichgewicht die Lebenskraft am stärksten ist, hat der Ginkgobaum eine enorme Vitalität. Diese regeneriert die Leistungsfähigkeit des Gehirns, des einzigen Organs, das beide Pole in sich birgt. Er wirkt dem Ungleichgewicht zwischen analytischem und synthetischem Denken entgegen.

Ginkgo biloba

Ginkgo, Ginkgo

FamilleGinkgoaceae (Ginkgogewächse)
OrdreGinkgoales
Hauteur20–40 m (Baum)
FloraisonMärz–April
HabitatParks, Alleen; tiefgründige, frische Böden
RépartitionUrsprünglich Ostchina; weltweit als Kulturbaum; lebendes Fossil
Approvisionnement CeresWildsammlung / Kultiviert
Partie utiliséeBlätter (Herbstfärbung)
Noms communsGinkgo, Fächerblattbaum, Maidenhair Tree, Tempelbaum
Signature & Action

De la forme au pouvoir de guérison

Die dichotome Nervatur als Abbild von Analyse und Synthese begründet die regenerierende Wirkung auf das Gehirn — das einzige Organ im Körper, das beide Pole in sich birgt. Im Gleichgewicht der Polaritäten ist die Lebenskraft am stärksten.

Fabrication

Le procédé au mortier — doux, froid, complet.

Les composés soufrés et les principes actifs volatils sont sensibles à la chaleur. Le procédé breveté au mortier Ceres travaille à température ambiante.

Les 4 piliers de la qualité
I

Qualité végétale

Plantes sélectionnées à la main, issues de culture biodynamique et de cueillette sauvage contrôlée.

II

Travail manuel

Nettoyage, tri, découpe — tout à la main. Des processus lents préservent les forces vitales de la plante fraîche.

III

Procédé au mortier

Un procédé breveté qui broie lentement et en douceur — sans chauffage. Substances actives et force vitale restent intactes.

IV

Maturation

Chaque teinture mère mûrit pendant plusieurs années, développant équilibre, profondeur et spectre d'action complet.

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